Welches iPad zahlt sich am Black Friday 2026 aus?

Der Black Friday fällt 2026 auf Freitag, den 27. November. Welches iPad sich auszahlt, hängt aber stärker von seiner Ausstattung ab als vom Kauftag. Am ehesten kommt ein iPad Air zu einem guten Preis oder ein älteres iPad Pro mit OLED-Display infrage. Schau von Anfang November bis Mitte Dezember nach Angeboten – nicht nur am Black Friday selbst.

Wer iPad-Angebote zum Black Friday 2026 vergleicht, stößt auf ein Problem: Der offizielle Preis mindestens eines beliebten Modells ist seit der Markteinführung gestiegen. Der prozentuale Rabatt sagt deshalb weniger aus als früher.

Bei iPads der Vorgängergeneration ist die Ausstattung genauso wichtig. Ein refurbished iPad war bereits in Gebrauch, wurde aber vor dem Weiterverkauf professionell getestet, gereinigt und wiederaufbereitet. Du bekommst außerdem eine Garantie. Ein älteres iPad Pro mit OLED-Display zeigt, dass auch ein Modell der Vorgängergeneration noch überzeugen kann.

Auch refurbed hat eine eigene Aktion zum Black Friday: den Green Friday.

Vor dem Kauf solltest du drei Entscheidungen treffen:

  • Welche iPad-Konfiguration du im Blick behältst: Schau dir an, wie viel Arbeitsspeicher die konkrete Konfiguration hat, welche Apple-Pencil-Modelle sie unterstützt und wie viel das iPad wiegt. Diese Angaben sind genauso wichtig wie der Chipname.
  • Welchem Angebot du traust: Schau dir den Ausgangspreis des iPads an und rechne Gutscheincodes oder Cashback ein, um den Endpreis zu ermitteln. Am Lieferdatum erkennst du, wann es ankommt.
  • Wann du auf einen Kauf verzichtest: Dein bisheriges iPad braucht vielleicht nur ein Software-Update. Überleg dir vor dem Austausch, welche Funktion dir an deinem iPad fehlt.

iPad am Black Friday 2026: Der Ausgangspreis zählt mehr als der Rabatt in Prozent

Am 2. März 2026 kündigte Apple das 11-Zoll-iPad Air (2026) mit M4-Chip, 128 GB Speicherplatz und WLAN in Deutschland für 649 € an. Am 23. Oktober 2026 war dieselbe Konfiguration im Apple Store ab 799 € erhältlich. Zwischen der Ankündigung und der Preisprüfung im Oktober stieg der Preis damit um 150 € beziehungsweise 23,1 %.

Händlerpreise können von denen im Apple Store abweichen. Am selben Tag listete das deutsche Preisvergleichsportal billiger ein neues blaues Modell für 688,90 €. Für diese Farbe war Coolblue der günstigste der dort gelisteten Händler. Für andere Farben und bei anderen Anbietern können die Preise anders ausfallen. Das ist ein einzelnes Beispiel aus Deutschland, kein EU-Durchschnitt.

Angenommen, der Apple-Preis von 799 € wird um 20 % reduziert: Das iPad würde dann 639,20 € kosten. Der Preis läge damit nur 9,80 € unter dem im März angekündigten Einführungspreis und rund 7,2 % unter dem Händlerangebot für 688,90 €. Die 20 % sind ein Rechenbeispiel, kein angekündigtes Angebot. Für 639,20 € wäre das iPad nicht zwangsläufig ein schlechter Kauf. Trotzdem zahlst du selbst bei einem hohen prozentualen Rabatt möglicherweise kaum weniger als bei einem Angebot, das bereits im Oktober verfügbar ist. Auf eine Rückkehr zu den Preisen von 2025 kannst du dich ebenfalls nicht verlassen.

Vergleiche deshalb bei gleicher Ausstattung drei Preise: den von Apple angekündigten Einführungspreis, den aktuellen Preis im Apple Store und das derzeit günstigste Händlerangebot. Der Rabatt in Prozent wird von einem einzigen Ausgangspreis berechnet – schau dir an, welcher Preis zugrunde liegt. Der Preis vom März ist ein Vergleichswert, kein Zielpreis – möglicherweise wird er nicht wieder angeboten.

iPad-Angebote 2025: Am Black Friday war der Preis nicht immer am niedrigsten

Diese Beispiele zeigen inzwischen abgelaufene Angebote aus dem November und Dezember 2025. Sie sind keine Rangliste der Jahrestiefstpreise; keiner der Beträge ist ein Zielpreis für 2026.

Ein Angebot vor dem Black Friday kann günstiger sein als das am Black Friday. Am 9. November kosteten das blaue und das silberne iPad 11 (2025) auf einem Online-Marktplatz in Deutschland mit dem Code PRESALE25 jeweils 305,10 €. Beide Varianten hatten einen A16-Chip, 128 GB Speicherplatz und WLAN. Am 28. November bewarb Amazon dieselbe Konfiguration als Black-Friday-Angebot für 333 €. Damit hättest du vor dem Black Friday 27,90 € weniger bezahlt. Händler und Konditionen unterschieden sich allerdings; wie sich der Preis bei einem einzelnen Händler entwickelte, lässt sich daraus nicht ablesen. Am 7. November 2025 berichtete ein Mitglied des MacRumors-Forums in Deutschland von einem weiteren frühen Angebot: Ein 13-Zoll-iPad Pro (M5) mit 512 GB und Mobilfunk kostete 1.758,98 € – etwa 9,7 % weniger als bei Apple (1.949 €). Das ist ein einzelner Erfahrungsbericht, keine Erhebung. Er deutet jedoch darauf hin, dass Händler auch ein erst kürzlich vorgestelltes Pro schon vor dem Black Friday günstiger anbieten können.

Entscheidend ist der Endpreis, nicht der Gutscheincode. Am 24. November bot Amazon in Frankreich ein spacegraues iPad Air (2025) mit M3-Chip, 11-Zoll-Display, 128 GB Speicherplatz und WLAN für 539,10 € an. Am 28. November kostete die Einstiegskonfiguration bei Fnac mit dem Code IPAD20 für kurze Zeit 579 €. Dafür war keine Mitgliedschaft nötig. Beide Angebote galten in derselben Woche, doch selbst mit dem Gutscheincode war Fnac teurer als Amazon. Ein Gutschein bei einem bekannten Händler macht sein Angebot also nicht automatisch günstiger als das der Konkurrenz. Auch bei Preisangaben in Foren lohnt sich ein zweiter Blick: Ein ComputerBase-Mitglied nannte rund 307 € für ein iPad mit A16-Chip, war sich aber nicht sicher, ob Cashback darin bereits eingerechnet war. Der niedrigste Betrag in einer Forendiskussion kann der Preis nach Cashback sein – nicht der Betrag, den du an der Kassa zahlst.

Auch im Dezember gibt es Angebote. Laut einem archivierten Eintrag bot Darty die Einstiegskonfiguration des 13-Zoll-iPad Air (M3) am 9. Dezember in Frankreich für 749 € an – nach dem Cyber Monday. Am 9. Dezember 2025 verzeichnete MacRumors in den USA Angebote für das iPad Pro (M5), deren Preise den zuvor beobachteten Black-Friday-Preisen entsprachen oder darunter lagen. Dazu gehörte ein 11-Zoll-Modell mit 256 GB und WLAN für 899 $. Das US-Beispiel zeigt, dass Angebote bis in den Dezember reichen können – es ist keine Preisprognose für die EU.

Bei Geschenken zählt das Lieferdatum. MacRumors berichtete im Dezember 2025, dass einige reduzierte Konfigurationen erst nach Weihnachten eintreffen würden. Wenn du ein iPad verschenken willst, schau deshalb neben dem Preis auch darauf, wann es ankommt.

iPad Pro (M4): Die Speicherkapazität bestimmt, ob es 8 oder 16 GB Arbeitsspeicher hat

Der Chipname allein sagt dir nicht, wie viel Arbeitsspeicher ein iPad hat. Das steht für jedes Modell in Apples technischen Daten. Beim iPad Pro kommt es außerdem auf die Speicherkapazität an:

  • iPad Air (M3): Es hat 8 GB Arbeitsspeicher.
  • iPad Air (M4): Es hat 12 GB Arbeitsspeicher.
  • iPad Pro (M4): Die Varianten mit 256 oder 512 GB Speicherplatz haben 8 GB Arbeitsspeicher, die mit 1 oder 2 TB haben 16 GB.
  • iPad Pro (M5): Die Varianten mit 256 oder 512 GB Speicherplatz haben 12 GB Arbeitsspeicher, die mit 1 oder 2 TB haben 16 GB.

Das iPad Air (M4) hat somit 50 % mehr Arbeitsspeicher als ein iPad Pro (M4) mit 256 oder 512 GB Speicherplatz. Das macht das Air nicht in jeder Hinsicht zur besseren Wahl, denn das Pro bietet weiterhin ein OLED-Display.

2026 spielt der Arbeitsspeicher auch bei Softwarefunktionen eine Rolle. Laut Apples Ankündigung vom September brauchen Apples leistungsfähigstes KI-Modell, das direkt auf dem Gerät läuft, und Funktionen wie ausdrucksstarke Stimmen und eine fortschrittlichere Diktierfunktion einen M4-Chip oder einen neueren Chip sowie mindestens 12 GB gemeinsamen Arbeitsspeicher. Das iPad Air (M4) erfüllt beide Voraussetzungen. Die iPad-Pro-(M4)-Modelle mit 8 GB erfüllen sie nicht, die Varianten mit 16 GB schon. Nur für dieses KI-Modell und die genannten Funktionen gelten diese Voraussetzungen: iPads mit 8 GB unterstützen weiterhin andere Apple-Intelligence-Funktionen. Welche davon du nutzen kannst, hängt außerdem von Sprache, Region und Softwareverfügbarkeit ab. Laut Apples aktuellen Softwarehinweisen solltest du für Apple Intelligence auf geeigneten iPads mit mehr Arbeitsspeicher bis zu 14 GB Speicherplatz einplanen; auf anderen geeigneten Geräten sind es bis zu 8 GB. Berücksichtige das bei der Wahl der Speicherkapazität.

Der Name „iPad Pro (M4)“ allein sagt dir also nicht, wie viel Arbeitsspeicher du bekommst. Schau auf die Speicherkapazität, egal ob du neue iPads oder refurbished Modelle wie das iPad Pro (2024) mit 11 Zoll und das 13-Zoll-Modell vergleichst.

Auch Kaufinteressierte diskutieren in iPad-Foren, wie viel Speicherplatz und Arbeitsspeicher sie brauchen. In einer MacRumors-Diskussion im November verglichen Mitglieder zwei Konfigurationen: ein iPad Pro (M4) mit 1 TB Speicherplatz und 16 GB Arbeitsspeicher sowie ein iPad Pro (M5) mit 512 GB Speicherplatz und 12 GB Arbeitsspeicher. Das ältere Modell hat in diesem Vergleich mehr von beidem. Ob Käufer:innen so viel brauchen, sahen die Beteiligten unterschiedlich. Diese Einschätzungen stammen von einzelnen Mitgliedern eines Technikforums, nicht aus einer Umfrage.

Mehr Arbeitsspeicher kann Funktionen ermöglichen, garantiert aber nicht, dass sie gut funktionieren. Im September testete Tom’s Guide iPadOS 27: Siri verschickte nach einer Bestätigung über Apples eigene Apps eine Gruppennachricht. Im Test mit Chrome erkannte sie zwar die sichtbaren Artikel, konnte sie aber weder öffnen noch lesen, obwohl sie angab, das zu können. Die Testperson bezeichnete das als Erfahrung mit einer Betaversion. Daraus lässt sich kein dauerhaftes Problem ableiten. Entscheidend ist, ob der Assistent die Aufgaben in den Apps erledigt, die du nutzt.

Welcher Apple Pencil passt zu welchem iPad?

Bei neueren iPads hat sich die Kompatibilität mit dem Apple Pencil geändert. Schau dir deshalb vor dem Kauf an, welcher Stift in einem Bundle enthalten ist:

  • Apple Pencil (2. Generation): Er funktioniert mit iPad-Pro-Modellen von 2018 bis 2022, iPad-Air-Modellen von 2020 bis 2022 und dem iPad mini von 2021. Das iPad Air (M2, M3 oder M4) und das iPad Pro (M4 und M5) unterstützen ihn dagegen nicht.
  • Apple Pencil Pro und Apple Pencil (USB-C): Das iPad Air (M2, M3 und M4) und das iPad Pro (M4 und M5) unterstützen beide Stifte. Das iPad mini (A17 Pro) unterstützt den Apple Pencil Pro.
  • iPad (A16): Es unterstützt den Apple Pencil (USB-C) und den Apple Pencil (1. Generation). Zum Koppeln und Laden des Stifts der 1. Generation brauchst du einen Adapter.

Bei Bundles lohnt sich deshalb ein genauer Blick: Ein reduzierter Apple Pencil der 2. Generation und ein neueres iPad, das ihn nicht unterstützt, ergeben kein brauchbares Set zum Zeichnen.

Schau vor dem Kauf, ob dein vorhandener Apple Pencil oder der Stift im Bundle zum jeweiligen iPad-Modell passt. Vorhandenes Zubehör kann den Preisvergleich verändern: Ein ComputerBase-Mitglied hatte beim Wechsel auf ein 11-Zoll-iPad Pro bereits einen Apple Pencil Pro. Das ist ein einzelner Erfahrungsbericht, keine Umfrage. Liegt bei dir noch ein Apple Pencil der 2. Generation in der Schublade, zeigen dir der iPad-Air-Ratgeber und der iPad-Pro-Ratgeber, welche Stifte die einzelnen iPad-Generationen unterstützen.

Gewicht, Größe und Chip: Was du beim iPad wirklich merkst

Bevor du Prozessoren vergleichst, nimm Gewicht und Größe in den Blick. Laut Apples technischen Daten für WLAN-Modelle wiegt das 13-Zoll-iPad Air (M4) 616 g, das 13-Zoll-iPad Pro (M5) dagegen 579 g. Ohne Hülle oder Tastatur ist das Air damit 37 g schwerer. Auch das 13-Zoll-iPad Pro (2024) wiegt 579 g. Bei den 11-Zoll-Modellen stehen 460 g für das iPad Air und 444 g für das iPad Pro gegenüber. Der Name Air allein verrät dir also nicht, welches iPad handlicher ist.

Für Notizen am Schreibtisch kann sogar ein kleineres iPad praktischer sein. Ende September überlegte jemand in einer MacRumors-Diskussion, zum eigenen 13-Zoll-iPad Pro (M5) ein iPad mini dazuzunehmen: Beim Mitschreiben in Besprechungen nahm das Pro zu viel Platz ein. Die Person nutzte es für Notizen, Anrufe und Slack. Das iPad mini (2024) wiegt 297 g. Ob dir ein neuerer Chip etwas bringt, hängt nach der Frage der Handhabung von deinen Aufgaben ab.

Filme schauen. Laut dem am 20. Oktober aktualisierten Test von What Hi-Fi sind die technischen Daten zu Display und Lautsprechern beim 13-Zoll-iPad Air (M4) gegenüber seinen Vorgängern im Wesentlichen unverändert. Die Redaktion lobte die natürliche Bildwiedergabe und den guten Klang, fand aber kaum Vorteile für Bild und Ton durch den neuen Chip. Wenn du auf einem iPad Air vor allem Filme schaust, sorgt mehr Rechenleistung nicht zwangsläufig für ein besseres Seherlebnis.

Akku und Leistung bei längerer Belastung. Im April 2026 maß Notebookcheck beim 11-Zoll-iPad Air (M4) 11 Stunden und 59 Minuten beim Surfen über WLAN und 3 Stunden und 54 Minuten unter Last bei maximaler Displayhelligkeit. Der Abstand hängt mit Belastung und Helligkeit zusammen; keiner der Werte sagt dir genau, wie lange dein iPad durchhält. Im Stresstest stellte Notebookcheck außerdem fest, dass es trotz sehr hoher Anfangsleistung bei anhaltender Belastung automatisch langsamer wurde. Für Gaming, lange Exportvorgänge oder Arbeit unterwegs sind ein kurzer Leistungstest und ein Laufzeittest beim Surfen daher nicht dasselbe. Schau dir bei Akkuwerten die Testbedingungen an.

Software auf einem älteren iPad. Im September berichtete jemand bei MacRumors, das eigene iPad Pro mit M1-Chip reagiere seit der Installation von iPadOS 27 deutlich schneller. Ein weiteres Mitglied bemerkte an einem iPad der 10. Generation weniger Verzögerungen bei Tastatur und Maus. Andere störten sich an Safari-Tab-Vorschauen, die eingeblendet blieben. Das sind unterschiedliche Erfahrungen mit einzelnen Geräten und Einstellungen – weder eine gemessene allgemeine Beschleunigung noch ein Nachweis für längere Akkulaufzeit. Schau auf deine Betriebssystemversion und die betroffenen Apps, bevor du den Prozessor für zu langsam hältst. Der Ratgeber zur iPad-Lebensdauer erklärt, was sich mit den Jahren ändert und was gleich bleibt.

Das Display. In einem ComputerBase-Rückblick vom 2. Dezember berichtete eine Person, sie habe sich vor allem wegen des OLED-Displays für ein 11-Zoll-iPad Pro (2025) statt ihres iPad Air mit M2-Chip entschieden. Das ist eine einzelne Kaufentscheidung, zeigt aber, warum beim Wechsel zu einem Pro der Bildschirm wichtiger sein kann als der schnellere Prozessor.

Nimm ein iPad in die Hand, leg es zum Mitschreiben auf deinen Schreibtisch und probier deine wichtigen Apps aus. Schau, wie viel Platz es braucht, was Hülle oder Tastatur beim Gewicht verändern und ob Display oder Software für dich einen spürbaren Unterschied machen. Erst dann lohnt sich der Preisvergleich zwischen dem 13-Zoll-iPad Air (2026) und dem 13-Zoll-iPad Pro (2024) – statt allein nach dem neueren Chip zu entscheiden.

Sechs iPads rund um den Black Friday 2026: Bei welchem Angebot zahlt sich welches Modell aus?

Diese Einschätzungen sind keine Preisprognosen oder angekündigten Angebote. Für jedes der sechs iPads gelten andere Bedingungen, unter denen sich der Kauf auszahlt:

  • iPad Air (M4): Das iPad Air (2026) bietet 12 GB Arbeitsspeicher und vergleichsweise aktuelle Technik. Es lohnt sich, wenn du es spürbar günstiger bekommst als zum heutigen Händlerpreis. Vergleiche den Preis auch mit dem Einführungspreis vom März.
  • iPad Air (M3): Das iPad Air (2025) der Vorgängergeneration kann im Abverkauf günstiger sein als das M4-Modell. Der Kauf zahlt sich aus, wenn die Ersparnis für dich den geringeren Arbeitsspeicher von 8 GB und die Unterschiede bei den unterstützten Funktionen aufwiegt.
  • iPad Pro (M4): Das iPad Pro (2024) bietet dir ein OLED-Display für weniger Geld als ein neueres iPad Pro. Der Kauf lohnt sich, wenn die Ersparnis für dich das ältere Modell rechtfertigt. Voraussetzung ist, dass du prüfst, welche Speichervarianten 8 GB und welche 16 GB Arbeitsspeicher haben.
  • iPad Pro (M5): Das iPad Pro (2025) hat einen neueren Prozessor. In den Varianten mit weniger Speicherplatz bietet es 12 GB Arbeitsspeicher. Es lohnt sich, wenn es preislich mit iPads mithält, die dieselbe Speicherkapazität und dieselbe WLAN- oder Mobilfunk-Ausstattung haben.
  • iPad (A16): Das iPad 11 (2025) ist eine günstigere Wahl für alltägliche Aufgaben auf dem Tablet. Es lohnt sich, wenn es deine Anforderungen zu einem niedrigen Gesamtpreis erfüllt und du weder Apple Intelligence noch den Apple Pencil Pro brauchst. Beides unterstützt es nicht.
  • iPad mini (A17 Pro): Wähle das iPad mini (2024) wegen seines kompakten Formats. Der Kauf lohnt sich, wenn der Preis der Variante mit dem gewünschten Speicherplatz weit genug sinkt. Sollte später ein Nachfolgemodell bestätigt werden, vergleiche die beiden vor dem Kauf.

Weniger überzeugend sind dagegen drei Annahmen: dass du für alle aktuellen Konfigurationen am Ende 30 bis 40 % weniger zahlst, dass jede Farbe und Speichergröße denselben Rabatt erhält und dass ein neuerer Chip die reduzierte Konfiguration automatisch zur besseren Wahl macht.

Beobachte die Preise Anfang November, während der Black-Friday-Woche und in der ersten Dezemberhälfte.

Wenn du bereits ein iPad mit M-Chip hast, frag dich zuerst, welche Funktion dir fehlt. Die klarsten Gründe für einen Wechsel sind eine bessere Displayqualität, der benötigte Speicherplatz und Funktionen, die mehr Arbeitsspeicher erfordern. Ein weiterer klarer Grund ist, dass dein iPad seine Aufgaben nicht mehr erfüllt.

Zwei der sechs iPads stammen aus der Vorgängergeneration: das iPad Air (M3) und das iPad Pro (M4). Als refurbished Modelle können sie mit neuen Modellen mithalten, wenn Arbeitsspeicher und Display deinen Anforderungen entsprechen und sie den Pencil unterstützen, den du nutzen möchtest. Vergleiche bei refurbished Angeboten Modell, Speicherkapazität und Produktzustand.

Der Green Friday ist die eigene Black-Friday-Aktion von refurbed. Hier kommt zum Preisvorteil Nachhaltigkeit hinzu. Laut Aktionsseite steht Green Friday für bewussten Konsum und Umweltschutz. Im Mittelpunkt stehen refurbished Elektronik für den Alltag und refurbished Haushaltsgeräte. Bei einem wiederaufbereiteten Gerät entfällt ein großer Teil des Rohstoffverbrauchs und Herstellungsaufwands, der bei einem neuen Gerät anfiele. Damit ist es gegenüber einem Neukauf die nachhaltigere Wahl – unabhängig davon, an welchem Freitag du kaufst. Schau auch auf der Aktionsseite nach einem iPad von deiner Liste. Schau dir dort wie bei jedem anderen Angebot Ausgangspreis, Ausstattung und Lieferdatum an.

iPads im Vergleich: Chip, Arbeitsspeicher, Display und Gewicht

Ab 459,99 €

Chip
Apple A16 Bionic

Arbeitsspeicher
6 GB

Display
IPS

Gewicht
477 g
vs.
Ab 534,00 €

Apple A17 Pro

8 GB

IPS

297 g

Apple M3

8 GB

IPS

460 g

Apple M4

Je nach Speicherkapazität

OLED

444 g

iPad am Black Friday 2026: Häufige Fragen

Sollte ich mit dem iPad-Kauf bis zum Black Friday warten?

Nicht grundsätzlich. Im vergangenen Jahr gab es iPad-Angebote an verschiedenen Tagen: manche deutlich vor dem Black Friday und eines nach dem Cyber Monday. Wenn du von Anfang November bis zur ersten Dezemberhälfte nach Angeboten schaust, hast du mehr Chancen, als wenn du nur auf den Black Friday wartest.

Zahlt sich ein iPad-Rabatt am Black Friday aus?

Ja, wenn der reduzierte Preis für dieselbe Ausstattung günstiger ist als die Alternativen. Schau auf den Rabatt in Prozent, vergleiche dann den Endpreis mit dem Einführungspreis, dem aktuellen Apple-Preis und dem günstigsten Händlerangebot. Selbst bei 20 % Nachlass auf einen erhöhten Ausgangspreis kann der Endpreis weniger als zehn Euro unter dem Einführungspreis vom März liegen.

Welches iPad ist am Black Friday der beste Kauf?

Ein Modell zum guten Preis mit der passenden Ausstattung, wahrscheinlich ein iPad Air oder ein älteres iPad Pro mit OLED-Display. Bevor du Preise vergleichst, schau auf Arbeitsspeicher, Pencil-Unterstützung und Gewicht. Ein neuerer Chip macht ein reduziertes iPad nicht automatisch zum besseren Kauf.

iPad Air oder iPad Pro: Welches zahlt sich am Black Friday mehr aus?

Für die meisten Alltagsaufgaben ist das Air die bessere Wahl. Das Pro lohnt sich, wenn sein OLED-Display oder 16 GB Arbeitsspeicher für dich den Unterschied machen. Das iPad Air (M4) hat mehr Arbeitsspeicher als ein iPad Pro (M4) mit 256 oder 512 GB Speicherplatz; in der 13-Zoll-Version ist das Air zudem schwerer als das Pro.

Wie viel Arbeitsspeicher hat das iPad Pro mit M4?

Der Speicherplatz entscheidet, ob du 8 oder 16 GB Arbeitsspeicher bekommst. Mit 256 oder 512 GB Speicherplatz hat das iPad Pro (M4) 8 GB Arbeitsspeicher, mit 1 oder 2 TB sind es 16 GB. Für Apples leistungsfähigstes KI-Modell, das direkt auf dem Gerät läuft, sind mindestens 12 GB nötig; die 8-GB-Varianten erfüllen diese Voraussetzung nicht.

Welcher Apple Pencil funktioniert mit welchem iPad?

Das iPad Air (M2, M3 oder M4) und das iPad Pro (M4 und M5) unterstützen sowohl den Apple Pencil Pro als auch den Apple Pencil (USB-C), nicht aber den Pencil der 2. Generation. Das iPad (A16) unterstützt den Apple Pencil (USB-C) und mit Adapter den der 1. Generation. Schau vor dem Kauf eines Stifts oder Bundles auf das jeweilige iPad-Modell.

Zahlt sich ein älteres refurbished iPad noch aus?

Ja, wenn es deine Anforderungen erfüllt. Ein älteres iPad Pro mit OLED-Display kann sich weiterhin wegen seines Bildschirms lohnen; ein iPad Air der Vorgängergeneration eignet sich für die meisten Alltagsaufgaben. Vergleiche refurbished Angebote nach Modell, Speicherplatz und Produktzustand. Einen Überblick bieten die besten refurbished iPads.

Bevor du dein refurbished iPad auswählst: Schau auf die Ausstattung

Der Rabatt in Prozent verrät dir nicht, von welchem Preis er berechnet wurde. Wie viel Arbeitsspeicher die jeweilige iPad-Konfiguration hat, welche Apple-Pencil-Modelle sie unterstützt und wann das iPad ankommt, erfährst du daraus ebenfalls nicht. Schau dir diese Angaben an, bevor du dich für ein neues oder refurbished iPad entscheidest.

refurbed bringt Kaufinteressierte mit Händlern zusammen, die refurbished Elektronik anbieten. Für verantwortungsvolles Wirtschaften gewann refurbed den TRIGOS 2022 in der Kategorie Social Innovation & Future Challenges.

Du bekommst auf jedes refurbished iPad mindestens 12 Monate Garantie und kannst es innerhalb von 30 Tagen zurückgeben. Entdecke die refurbished iPads und vergleiche Preise, Ausstattung und Liefertermine.

TRIGOS 2022 – Auszeichnung für verantwortungsvolles Wirtschaften

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